GEO Epoche Nr. 60 - Der Amerikanische Bürgerkrieg PDF

GEO Epoche Nr. 60 - Der Amerikanische Bürgerkrieg☆ [PDF / Epub] ★ GEO Epoche Nr. 60 - Der Amerikanische Bürgerkrieg By Michael Schaper ✩ – Varanus.us Spaltung eines LandesDer Streit um die Sklaverei treibt den Norden und S den der Vereinigten Staaten immer weiter auseinander bis dieser Konflikt nur noch mit Gewalt zu l sen ist Vier Jahre lang ringe Spaltung eines LandesDer Nr. 60 PDF ↠ Streit um die Sklaverei treibt den Norden und S den der Vereinigten Staaten immer weiter auseinander bis dieser Konflikt nur noch mit Gewalt zu l sen ist Vier Jahre lang ringen zwei riesige Heere um die Einheit der USA.

    10 thoughts on “GEO Epoche Nr. 60 - Der Amerikanische Bürgerkrieg PDF


  1. says:

    Let s Just Say It Was About Slavery Als Apu aus The Simpsons bei seinem Einb rgerungstest auf die Frage, wie es zum Amerikanischen B rgerkrieg gekommen sei, zu einer umfassenden Erkl rung der auseinanderlaufenden sozio konomischen und politischen Interessen der Nord und alten S dstaaten der USA anhebt, wird er von dem etwas genervten Beamten mit dem oben angef hrten Ratschlag unterbrochen, dem er sich nat rlich gerne anschlie t Man hat fast den Eindruck, die Verantwortlichen f r Heft 60 des G Let s Just Say It Was About Slavery Als Apu aus The Simpsons bei seinem Einb rgerungstest auf die Frage, wie es zum Amerikanischen B rgerkrieg gekommen sei, zu einer umfassenden Erkl rung der auseinanderlaufenden sozio konomischen und politischen Interessen der Nord und alten S dstaaten der USA anhebt, wird er von dem etwas genervten Beamten mit dem oben angef hrten Ratschlag unterbrochen, dem er sich nat rlich gerne anschlie t Man hat fast den Eindruck, die Verantwortlichen f r Heft 60 des GEO Epoche Magazins, in dem es um den inneramerikanischen Konflikt geht, der in der ersten H lfte der 60er Jahre kulminierte, haben dasselbe getan.Doch zun chst zu den guten Seiten dieser Ausgabe Wieder einmal ist es GEO Epoche gelungen, eine Vielzahl fundierter Beitr ge zu einem hochinteressanten geschichtlichen Thema zu vereinigen So beleuchtet Markus Wolff beispielsweise eindringlich den Glanz der d nnen Schicht der Pflanzeraristokratie und das uns gliche Elend der Sklaven, aus deren Entrechtung und Ausbeutung sich dieser schmutzige Reichtum speiste Auch die erste Schlacht von Bull Run bzw Manassas sowie die den Umschwung des Krieges herbeif hrende Schlacht von Gettysburg werden in zwei ausf hrlichen Artikeln behandelt Ebenso interessant ist Mathias Mesenh llers Artikel ber Abraham Lincoln als Privatmann und Politiker, ber seine Entschlossenheit, die Union als letztes erfolgreich gebliebenes Experiment in Sachen Demokratie zu erhalten ein Ziel, zu dessen Erreichung er auch seine pers nlichen berzeugungen in der Frage der Sklaverei zun chst einmal hintanstellt und ber John Wilkes Booth, den Mann, der Lincoln hinterr cks erscho Am interessantesten fand ich pers nlich Sebastian Kretz Beitrag ber das Duell der Panzerschiffe , in dem deutlich wird, wie der S den durch neuartige Schiffe z.B die sogenannten ironclads oder durch die Nutzung eines U Bootes versuchte, die materielle berlegenheit des industrialisierten und moderneren Nordens auszugleichen, und so nebenbei die britische Seeherrschaft prinzipiell obsolet machte Auch der ber chtigte Marsch Shermans durch Georgia und South Carolina wird in einem anderen Aufsatz unter dem Gesichtspunkt der Pr gung des modernen Krieges durch den B rgerkrieg dargestellt n mlich als erstmals in der Geschichte bewu t und systematisch gegen die feindliche Zivilbev lkerung gerichteter Krieg.Neben diesen und anderen informativen Artikeln beeindruckt das Heft wieder einmal durch sein Bildmaterial, dieses Mal durch nachkolorierte zeitgen ssische Photos, die dem B rgerkrieg eine Unmittelbarkeit verleihen, welche ihm als erstem modernen Krieg wohl auch zukommen d rfte.Entt uschend fand ich allerdings die Art, wie die Vorgeschichte dieses Krieges behandelt wurde, kleben die Verfasser des Heftes doch in erster Linie an der Deutung, da es vornehmlich darum ging, das Unrecht der Sklaverei aus humanit ren Erw gungen abzuschaffen Die Lesart, da der Krieg deshalb ausbrach, weil der Norden die Einheit der Union aufrechterhalten, der S den hingegen sein vermeintliches Recht, aus der Union auszutreten, nicht aufgeben wollte, wird mehr oder weniger der konservativ revisionistischen Linie der Lost Cause Historiker zugeordnet Vielleicht kann sich dieses Dilemma in seiner Bedeutung f r den Kriegsausbruch relativieren lassen, wenn man zwischen Kriegsursachen und dem letztlichen Anla des Krieges trennsch rfer unterscheidet Was meines Erachtens allerdings eindeutig zu kurz kommt, ist eine Ber cksichtigung der wirtschaftlichen und politischen Antagonismen zwischen dem Norden und dem S den, die sich unter anderem in immer wieder aufflammenden, mit notd rftigen Kompromissen beruhigten Auseinandersetzungen um die Schutzzollpolitik oder in einer Kritik des Nordens an dem unverh ltnism igen bergewicht, das prominente S dstaatler in den Institutionen der Union aus verschiedenen Gr nden behaupten konnten, bten Auch wurde die Sklaverei im Norden nicht allein aus humanit ren Erw gungen verurteilt, sondern auch weil diese Form der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft den Erfordernissen der wirtschaftlichen Entwicklung des Nordens in vielerlei Hinsicht zuwiderlief Seltsamerweise wird das m.E vorbildliche Werk F r die Freiheit sterben des Historikers James M McPherson, in dem sich eine ausgezeichnet erl uterte Vorgeschichte des B rgerkrieges findet, nur im Zusammenhang mit der Schlacht von Bull Run erw hnt, nicht aber, wenn es darum geht, die Gr nde f r den verheerenden Waffengang zwischen dem Norden und dem S den herauszuarbeiten.Dies finde ich bedauerlich, denn Geschichtsschreibung sollte sich h ten, der Mythenbildung der Sieger Vorschub zu leisten selbst wenn, wie in diesem Falle, durch den Sieg eine gute Sache bef rdert wurde

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